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Wasserstofftechnologie
und der Wirkungsgrad im Vergleich - zur Atomkraft

Sollte eines Tages noch immer ernsthaft erwogen werden -  Wasserstoff durch Atomstrom zu erzeugen, was nach längeren Pausen durch Regierungsmitglieder und Wissenschaftler zur Diskussion steht, kann dies nur durch eine verfälsche Argumentation möglich werden.
Objektiv betrachtet, würde der Wirkungsgrad der Verbrennungsmotore die mit diesem Wasserstoff betrieben werden - untragbar, denn der Energiepfad wird und ist unrichtig dargestellt.
Die wirklichen Wirkungsgrade für ein Atomkraftwerk, wie durch die Atom - Stromerzeuger angegeben ist eine unverantwortliche Irreführung die niemals stimmen kann und würde mit Sicherheit das Ende der belebten Natur  bedeuten, zu der wir auch gehören!
Der Beweis für diese Sorge ist <das Memorandum der  Professoren - Deutscher Hochschulen. Bitte im Klartext,- zur Information  ? >  <222>   <223>   <225>   <227>   

Siehe dazu <BRENNSTOFFZELLE>   <214 Presse >    < 215 Presse>   <216 Presse>    <217> Presse>
                                                                                 < 218 Presse>   <219 Presse>

 

Energieerzeugung Betriebstemperatur Wirkungsgrad

A.) herkömmliche Wärmekraftwerke Dampf 525°C . . .    40 %

B.) Atomkraftwerk Biblis B Dampf 266°C . . . . . . . . .       33 %

C:) Atomkraftwerk Uentrop Dampf 530°C . . . . . . . . . .     40%

D.) PKW Motor Gemischexplosion. 2000°C . . . . . . . .     15%

Setzt man den Eintaktmotor dagegen:

E.) Eintaktmotor (wärmeisoliert) 1500 – 2000°C . . . . .      80%

Für die drei Atomkraftwerke nach  A.)  B.)  und C.) beträgt der wirkliche   Wirkungsgrad nur Bruchteile von Prozenten, die nach unten nicht zu schätzen sind.
Es können nur unter 0,000 000 000 000 000 001 % sein.* Mutipliziert mit einem Strom oder einer sonstigen Arbeitsmaschine kommt ein derart niedriger Wirkungsgrad zustande, dass es uniteressant ist, überhaupt darüber
zu reden, aber man sollte darüber nachzudenken? Hier wird ein verschleierter Energieentstehungspfad in vollen Umfang sichtbar. Die Rechnung würde anders aussehen wenn nach 30 Jahren nur Blei zu entsorgen wäre. Dann käme ein unverfälschter Wirkungsgrad zustande.

* Der effektive Wärmeinhalt der Brennstäbe ist zwar unendlich groß. Mit einem feuerungstechnichen Wirkungsgrad also nicht vergleichbar. Der Wirkungsgrad eines Atomkraftwerks kann demzufolge nur Millionstel von den oben angegebenen Werten betragen. Die Restwärme wird mit dem Abfall eingegraben und wird uns über tausende von Jahren durch Wärmeabgabe belasten. Es kann sich bei der Angabe 40% nur um den Maschinenwirkungsgrad und auf die den bezogenen Wärmeinhalt der Dampfmenge handeln, nicht aber auf den praktisch unerschöpflichen Wärmeinhalt der Uranstäbe die im Endlager über weitere Zehntausende von Jahren Wärme abgeben werden. Die angenommene Primärenergie in den Brennstäben ist eine böse Täuschung, denn es muß die verlorene Endlager- Abwärme über Jahrtausende, auch beim tatsächlichen Wirkungsgrad berücksichtigt werden. Der Wirkungsgrad von 40% wäre berechenbar und glaubwürdig, wenn die Brennstäbe nach fünf Jahren zu Blei abgebrannt wären, und keine Folgekosten verursachen würden.
Siehe dazu auch <Energieentstehungspfad>

Eine Kraftmaschine mit biologisch erzeugter Primärenergie betrieben bei 80% Effektivität, das allein wäre eine Alternative, und damit ein wirklicher Ausweg für die Zukunft!

Leider gibt es keine Ruhe auf diesem Gebiet der scheinbar einfachen Energieversorgung durch das Atom.
Das zeigt das Memorandum von sechshundert Professoren die vergessen haben, dass wir bei einem Unfall ähnlich Tschernobyl keine Energie mehr brauchen werden.
Anliedend das Memorandum:

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