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Zusatz zum Vorwort

Zu den Eintaktmaschinen gehören ohne Zweifel Hubkolben- Dampfmaschinen. Es wird aber angezweifelt der Eintakt- Drehkolbenmotor gehöre dazu.
Drehkolbenmaschinen sind zwar als Verdichter bekannt, nur eignen sich nicht alle dieser Maschinen zum Verbrennungsmotor. Außenachsige DKM" - Systeme als Motor sind selten. Ein "innenachsiger Motor, nach dem  KKM" - System, ist der Wankelmotor.  

Derartige Zweifel erschwerten zu allen Zeiten die Patentanmeldungen und schaffen beim realisieren ein großes Erklärungsdeffizit.
Bei der  Entwicklungen zum Eintaktmotor mußte man auf den Drehkolben zurückgreifen, denn die Vielfalt in der Anwendung zeigte, - ohne Drehkolben kann man das Ziel Kraftstoff einzusparen, nicht erreichen.
Ohne Eintaktprinzip geht einfach nichts.  Siehe dazu die  <Peripherieentwicklungen>
Der Verbrennungsmotor und das Viertaktprinzip, gehören nach allgemeinen  Verständnis zusammen.
Für Interessenten wird das Thema zu speziell, aber nur deshalb, weil  Details  mit der bekannteren Viertaktlehre nicht übereinstimmen und das Eintaktprinzip, der Dampfmaschine veraltet erscheint.Es paßt nicht in  die bekannten  Überlegungen.
Skeptiker denken so, wie sie es über Jahre - durch das Studium erfahren haben.
Beispielsweise fällt es schwer, den Kraftstoffverbrauch, nicht auf 100 km, sondern - auf eine Stunde unter Belastung anzugeben.  
Das ist aber das Maß für die neue Technologie des Eintaktmotors . Es ist der Anfang den Wirkungsgrad zu bestimmen bzw. zu verbessern.
Die alte  Motorenentwicklung muß mit einbezogen werden, denn nur so kann die eingefahrene Spur gewechselt werden.
Nach strengen Maßstäben gesehen, ist der Viertakt Ottomotor eigentlich  keine Großtat der Technik - wie dies  zu Ottos Zeiten vor 125 Jahren noch war, bzw. vorgegeben wurde.
Die moderne, die konventionelle  Motorenentwicklung ist  in Wirklichkeit eine Scheinlösung, mit der verdrängt  werden soll, dass nur durch  Verschwendung von mindestens 85% Kraftstoff uns das Autofahren erst ermöglicht wird. <Verbrauch>. 
Seit hundert Jahren konnte man daran  nichts ändern, also wird dies auch heute noch, als völlig normal angesehen. 
Es steht fest, nur  die Skeptiker unter uns,  können daran etwas ändern.

Die in dieser  CD-ROM offengelegte  Thematik,  als Alternative zum Otto und Dieselmotor,  gibt es bisher nicht. Ein Vergleich ist trotzdem   möglich, so dass ich hoffe,  dass es mir gelungen ist, die eingefahrene Spur bei der konventionellen  Motorenentwicklung zu wechseln.

Ein oder mehrere Lizenznehmer wären erwünscht, Kritiker aber auch.

Walter Müller

Zu diesem Vorwort ist der <DIALOG> zwischen Ingenieur und Erfinder  sehr aufschlußreich, denn es zeigt einen Teil der Problematik zum wärmeisolierten Motor auf.

 

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